Phlebologie in Münster

30 Jahre Spezialisierung in ambulanten Venenoperationen

Venenerkrankungen: Symptome, Ursache und Behandlung

Wie äußern sich Venenprobleme?

Bei Venenerkrankungen sollten Sie einen Phlebologen aufsuchen. In unserer Hautarztpraxis in Münster sind wir seit 30 Jahren auf Venenleiden und ambulante Operationen spezialisiert. Die Ursachen von Venenerkrankungen sind meist genetisch bedingt.


Symptome von Venenleiden können geschwollene Beine (Ödem), Spannungs- und Schweregefühle der Beine, Muskelkrämpfe (v.a. nachts) sowie sichtbare Besenreiser und Krampfadern sein.


Diagnostisch führen wir eine Ultraschalluntersuchung (Dopplersonographie) sowie eine Blutdurchflussmessung (Lichtreflexion-Rheographie) Ihrer Venen durch. Dies ist auch während der Schwangerschaft möglich.

 
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Wir beraten Sie gern!

 

Krampfadern und Besenreiser

Was kann man gegen Krampfadern und Besenreiser tun?

Krampfadern (auch Varikose, Varikosis oder Varizen genannt) sind dauerhaft erweiterte, unregelmäßig geschlängelte Venen. Krampfadern kommen vor allem an den Beinen vor, mitunter auch im Beckenbereich. Eine kleine Variante dieser Veränderung sind die eigentlich harmlosen, doch häufig als störend empfundenen, Besenreiser. Dies sind kleinste erweiterte Hautvenen, deren Verästelungen violett oder blau durch die Haut schimmern. Mitunter verursachen Besenreiser auch örtlich Schmerzen.


Besenreiser und kleinere (retikuläre) Krampfadern können in unserer Praxis mittels Mikrosklerosierung (Verödungsbehandlung), Schaumsklerosierung oder Lasertherapie behandelt werden.


Häufig kommt auch eine Kombination dieser unterschiedlichen Verfahren zur Anwendung.

 
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Prof. Sabine Steinke bei einer Besenreiserbehandlung

Die Behandlungen erfolgen in unseren 2 voll ausgestatteten OP-Sälen. Dabei werden die ambulanten Eingriffe von unseren erfahrenen medizinischen Fachangestellten unterstützt.

 

Varizenstripping | Mikrochirugische Venenentfernung | Perforansligaturen

Ambulante Operationen in unsere Eingriffsräumen

Für die ambulante chirurgische Behandlung unserer Patienten mit mittleren bis größeren Varizen stehen die mikrochirurgische Venenentfernung, das Varizenstripping (Seitenastexhairese stammvenenerhaltend) und die Durchführung von Perforansligaturen zur Verfügung.


Hierbei wird  in örtlicher Betäubung die Haut über den Krampfadern mit mehreren Einstichen mit einer dünnen Kanüle betäubt und das betroffene Gefäß mittels mehrerer kleiner Stichinzisionen entfernt. 

 

Ambulante Operationen | Nachsorge Phlebologie

Nach dem Eingriff wird das Bein gewickelt, der Patient kann seinen normalen Tätigkeiten in der Regel sofort wieder nachgehen.


Die Wundfäden werden nach 1 Woche entfernt, die postoperativen Blutergüsse sind nach ca. 2-3 Wochen meist nicht mehr sichtbar.

 

VENENPRAXIS MÜNSTER | Ihre Venenspezialisten in der Nähe

Häufig gestellte Fragen zum Thema Phlebologie

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Welche Venenerkrankungen behandeln wir?

  • Venenentzündung (oberflächliche Venenthrombose)
  • Postthrombotisches Syndrom 
  • Offenes Bein (Ulcus cruris) 
  • Lymphödem 
  • Krampfadern 
  • Besenreiser
 

Wie behandeln wir Venenerkrankungen?

  • Venenchirurgie oberflächliche Venen 
  • Sklerosierungstherapie 
  • Kompressions­therapie 
  • Phlebektomie (Seitenastexhairese) 
  • Flüssigsklerosierung 

  • CHIVA
 

Wann zum Venenarzt?

Wenn bei Ihnen wiederholt Stauungsbeschwerden und ein Schweregefühl in den Beinen auftreten, sollten Sie einen Arzt bzw. Ärztin für Venenheilkunde (Phlebologie) aufsuchen. Seit 30 Jahren ist unsere Praxis auf dem Gebiet der Diagnostik und Therapie von Venenerkrankungen spezialisiert.

 

Symptome: Wie erkennt man eine Venenentzündung?

Bei einer Venenentzündung treten typischer Weise folgende Symptome auf:

  • Rötung der Haut
  • Überwärmung
  • teils erhebliche Schmerzen (besonders bei Muskelanspannung, zum Beispiel beim Gehen) im betroffenen Bereich


Die entzündete Vene ist als druckschmerzhafter geröteter harter Strang tastbar. Vor allem bei bakteriellen Entzündungen tritt Fieber auf. Im Gegensatz zu einer tiefen Venenthrombose findet sich keine Schwellung der Extremität, da der Hauptteil des Blutes weiterhin über das tiefe Venensystem abfließen kann.

 

Wie kann man Krampfadern vorbeugen?

Viele Personen mit einem erhöhten Risiko für Krampfadern möchten gerne vorbeugend etwas gegen das Leiden tun. Teilweise ist das durchaus möglich, der Versuch lohnt sich auf jeden Fall. Wer gesunde Venen hat, kann folgende Maßnahmen ergreifen, um die Venenfunktion möglichst lange zu erhalten:
  • Gewicht im Normalbereich halten
  • regelmäßiger Ausdauersport, zum Beispiel Walking
  • Venengymnastik
  • kalte Unterschenkel- oder Kniegüsse nach Kneipp (bei Vorerkrankungen nur nach Rücksprache mit dem Arzt)
 
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Der Varikose liegt eine Verschlussunfähigkeit der Venenklappen zugrunde

Meist über lange Zeit unbeachtet entwickeln sich die chronischen Venenerkrankungen, die viel weniger spektakulär erscheinen wie akute Venenerkrankungen (z.B. Thrombophlebitis und Thrombose).

 

Bei der anlagebedingten primären Varikose kommt es zu einer zunehmenden Ausdehnung der Venen. Dadurch geht die Schließfähigkeit der Venenklappen verloren und die Varizen („Krampfadern“) werden allmählich sicht- oder tastbar.


Die durch die Dilatation der Venen bedingte Insuffizienz der Venenklappen beeinträchtigt die Muskel- und Gelenkspumpe, welche den wichtigsten Mechanismus für den Rücktransport des Blutes darstellt.


Infolge des venösen Rückflusses resultiert eine Volumenüberladung (Hypervolämie) der weiter vom Rumpf entfernten Gliedmaßenabschnitte, und mit jedem Schritt wird eine rückläufige Druckwelle in den Venen bis in die venöse und kapilläre Endstrombahn ausgelöst.

 

Risikofaktoren für eine primäre Varikose

Hier lassen sich unter anderen folgende Faktoren benennen:

  • familiäre Veranlagung zu Bindegewebsschwäche und Venenleiden beziehungsweise erbliche Wandschwäche der Venen
  • weibliches Geschlecht und verstärkte hormonelle Einflüsse in der Schwangerschaft
  • Bewegungsmangel
  • berufliche Tätigkeit überwiegend im Stehen und im Warmen (zum Beispiel Bäckereiverkäuferin)
  • Übergewicht
 

Konservative Behandlung von Krampfadern

Konservative Maßnahmen können die chronische venöse Insuffizienz nicht zum Verschwinden bringen, aber die Symptome lindern und Krampfadern vorbeugen.


Zu ihnen gehören:


  • Beine nachts hochlagern
  • Beine beim Sitzen hochlegen, nicht überkreuzen
  • langes Stehen und Sitzen so oft wie möglich durch Herumgehen unterbrechen
  • Massagen
  • Venengymnastik
  • Kompressionsstrümpfe

 

Warum zum Phlebologen?

Wenn Sie unter Gefäßerkrankungen, Gefäßentzündungen oder Krampfadern leiden, sollten Sie ein Spezialisten aufsuchen. Hier in ein Phlebologe der richtige Ansprechpartner. Als Facharzt ist der auf die Untersuchung, Vorbeugung, Behandlung sowie Rehabilitation von Venenerkrankungen spezialisiert.

 
 
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